Dienstag, 14. Juli 2009

Bücher vs. digitale Medien

die Vision des papierfreien Büros wurde bereits Ende der 90iger prognostiziert. Und was ist seit dem geschehen? Der Papierverbrauch der Großraumbüros steigt beinahe im selben Maße wie die Informationen digitalisiert werden. Diese Tatsache möchte ich auch im privaten Umfeld näher beleuchten.

Daher eine Umfrage zum Fortbestand der Bücher in gedruckter Form:

das gedruckte Wort in Zeiten von Web2.0 ein Auslaufmodell?
Haben physische Bücher noch eine Chance im Zeitalter von eBooks, Twitter, Blogs usw.?

Ja unbedingt - ich liebe Bücher!
Schwer einzuschätzen - wobei mit was fülle ich dann meine Regale?
Für mich eher nicht - bin generell kein Bücherfreund.
Nein - ich lebe bereits heute im digitalen Zeitalter

  Resultate

ReiseZumBuch, 19:25h.

Für Freunde des historischen kriminal Romans

Neben den Ken Folletts, Bernhard Cornwells, Umberto Ecos und Donna Crosses dieser Welt ein neuer aufstrebender deutscher Nachwuchsschriftsteller in diesem Genre: Oliver Pötzsch.

Sein Erstlingswerk "Die Henkerstochter" erschien 2008 und handelt von seinen eigenen Vorfahren, den Kuisls, welche vom 16. bis zum 19. Jahrhundert eine der berühmtesten Henkerdynastien in Bayern waren. Diese Tatsache, dass er der selbigen Familie entstammt hat meiner Meinung nach einen besonderen Charme.

Oliver-Poetzsch-Die-Henkerstochter

Oliver Pötzsch wurde 1970 geboren und arbeitet als Filmautor für den Bayrischen Rundfunk. Er lebt mit seiner Familie in München.

Das zweite Werk aus seiner Feder führt die Geschichte der Kuisls weiter und lautet "Die Henkerstochter und der schwarze Mönch".

Oliver-Poetzsch-Die-Henkerstochter-und-der-schwarze-Moench

Beide Bücher fesseln von der ersten bis zur letzten Seite und setzen sich mit dem oft brutalen Alltag des Mittelalters schonungslos auseinander.

Mein Tipp: Auch für Menschen die sich nicht gerade jedes Wochenende in Wams und Überrock werfen eine schöne Reise die einen einige Jahrhunderte zurückversetzt. Der Krimicharakter und die daraus resultierende Spannung runden das Gesamtpaket der beiden Werke von Oliver Pötzsch wunderbar ab.

Ein Anfang

Die Beweggründe für einen Blog sind wohl derart verschieden, dass es müsig ist darüber zu diskutieren ob es Sinn macht darüber zu berichten oder nicht.

Ich möchte meinen Blog nutzen um das Themenfeld Literatur zu würdigen. Ich bediene mich den Worten von Theodor Fontane aus Effi Briest: "Das ist auch ein weites Feld!"

Theodor-Fontane-Effi-Briest

Literatur bedeutet für mich Spass am Lesen, sich austauschen, neue Welten entdecken, Wissen schöpfen und auch gestalterisch tätig zu sein.

Wie oft hat man selbst den Spruch gebraucht, "da könnte man glatt ein Buch darüber schreiben!" Genau an der Stelle möchte ich einhaken. Ja ich will ein Buch schreiben, die Frage ist nur - über was schreibe ich, wie schreibe ich und wer soll es überhaupt lesen?

Begleiten Sie mich auf eine hoffentlich spannende und erfolgsversprechende Reise an deren Ende vielleicht ein selbstgeschriebenes Buch wartet.

Während meiner Reise will ich Ihnen meine kleine und beschauliche Welt der Literatur näher bringen.

Ich wünsche Ihnen viel Spass bei der Verfolgung meiner Blogeinträge und bei der Begleitung meiner persönlichen Reise zum Buch.

Ihr @be

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