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Dienstag, 3. November 2009

NACHTTUMULT - Das Konzept

Hallo liebe Freunde der gepflegten Literatur,

nach dem mehr oder weniger (eher weniger) regelmäßigen Erscheinen neuer Blog-Beiträge zur Abwechslung ein exklusiver Vorgeschmack auf den Roman/Thriller/Krimi NACHTTUMULT in Form einer Vorstellung des zu Grunde liegenden Konzeptes.

Ganz so komplizert ist das Konzept von NACHTTUMULT zum Glück nicht

Die Hauptpersonen:

Vier Menschen, allesamt verbringen Sie den aktiven Teil ihres gesamten Lebens zum größten Teils nachts.

Jeder von Ihnen ist der potenzielle Träger eines dunklen Geheimnisses aus Jugendtagen. Denn diese vier Personen waren im Teenageralter eine Clique - eine Clique mit einem dunklen Geheimnis.

Ablauf:

Im ersten Teil des Buches stellen sich die Hauptpersonen vor. Sie erzählen von ihrem jetzigen Leben.

Später wird die Erzählsperspektive weiter zwischen den vier Protagonisten wechseln und sich immer näher Richtung deren Teenagerzeit bewegen.

Höhepunkt:

Einer dieser vier Hauptdarsteller ist der Träger und Verursacher eines dunklen Geheimnisses. Dieses Geheimnis lässt den Träger nie ganz los. Eine permanente Anspannung und innere Unruhe umgibt den Träger. So stark, dass er den Freitod wählt.

Finale:

Das Ende des Buches stellt ein entsprechender Abschiedsbrief dar, den der Träger selbst kurz vor Ende seines Selbstmordes verfasst hat. Dieser lüftet das dunkle Geheimnis.

Besonderheit:

Zum jetzigen Zeitpunkt verfüge ich über keinerlei Vorstellung wer im Endeffekt der Träger dieses Geheimnisses ist. Manfred - der windige Diskobesitzer, Beate - die naive Kellnerin, Klaus - der intellektuelle Pförtner oder Rüdiger - der kräftige Bauarbeiter. Einer dieser Hauptpersonen ist der Träger eines dunklen Geheimnisses.

Für Spannung ist also gesorgt und ich bin guter Dinge, dass mich dieses Konzept zur Vollendung des Buches tragen wird.

Es bleibt also spannend - in jeglicher Hinsicht!

Dienstag, 13. Oktober 2009

Bernhard Cornwell - LESENSWERT

Hallo liebe Literaturgemeinde,

ich berichte über zwei Bücher aus der Sachsen-Reihe von Bernhard Cornwell. Warum ich nur von zwei der insgesamt vier Bücher umfassenden Sachsen-Reihe berichte? Die Frage ist durchaus berechtigt allerdings kann ich sie mit zwei schlagkräftigen Argumenten aushebeln:
  1. Die Bücher machen, vorallendingen Leseanhänger von historischen Romanen, definitiv abhängig
  2. Ich habe mir selbst ein Bücherkaufverbot auferlegt, damit der Stapel an "noch zu lesenden Büchern" endlich kleiner wird.
Bernhard-Cornwell-Das-letzte-Koenigreich

Doch soviel zu der Buchreihe. Anbei eine Rezension über das erste Buch "Das letzte Köngreich" von Livia - Top 500 Rezsent bei Amazon:
Bernard Cornwell schafft in seinem historischen Roman "Das letzte Königreich" ein realistisches Mittelalter - er führt seinen Leser in die Mitte des 9. Jahrhunderts nach England. Man wird Zeuge der Kämpfe gegen die Dänen. Dabei läßt Cornwell seine Hauptfigur - den Grafensohn Uthred -als Gefangenen der Dänen groß werden, wodurch die typisch einseitige Perspektive zahlreicher historischer Romane vermieden wird. Es gibt kein "hier gut - da schlecht" und die Geschichte, die den Leser wirklich packt, zeigt beide Seiten der Medaille. Die Zeit mit ihren Grausamkeiten und ihrer verqueren Religiosität auf der einen Seite und der Tapferkeit und Menschlichkeit auf der anderen Seite kommt gut rüber. Die Fakten stimmen und das historische Gerüst in das die Story gebettet wird nicht verbogen. Dadurch kann der Leser wirklich in die Zeit eintauchen.
Ein gutes Exemplar der Gattung Historischer Roman - lesenswert.

Um der Renzension noch einen persönlichen Touch zu verleihen, ich bin gespannt was Buch Nr. 3 + 4 noch zu bieten haben. Und wären die anfangs aufgeführten beiden Hemmschuhe nicht, hätte ich sie längst verschlungen.

In diesem Sinne - fröhlichen Abflug in die Welt der Dänen und Engländer rund um das 9. Jahrhundert nach Christus.

Vorstellung der zweiten Hauptperson

Hallo liebe Verfolger meiner Reise zum ersten eigenen Buch. Da ich viel offline gearbeitet habe in letzter Zeit und die vergangenen 5 Wochen - die Zeit rast aber auch - nichts gepostet habe wird es Zeit für ein Update.

Viel Spass beim Lesen und wie immer bin ich für Feedback offen.
Es bedankt sich im Voraus - Hobbyautor Adrian :-)

„Lass dass gefälligst!“ Statt das die anderen mir helfen fallen sie nur in ein gemeinsames Gelächter mit ein. Pauls Hand war schon wieder auf meinem Arsch, als ich ihm den siebten Strich auf seinen Bierdeckel schreiben wollte. Wieso kann Paul nie seine Finger von mir lassen. Sollte es wohl mal seiner Frau zu Hause stecken. Die sieht ihn höchstwahrscheinlich nur abends betrunken oder morgens vor der Arbeit, gerädert von den Sauftouren unter der Woche. Aber wie heißt es so schön, einen der besten Kunden darf man nicht verkraulen, sonst läuft das Geschäft noch mieser. Oder wie sagt mein Chef immer so schön „wenn das Rauchverbot nicht wäre, könnte ich dir auch mehr bezahlen. Die meisten bleiben lieber zu Hause und qualmen sich die eigene Bude voll.“

Hätte, wenn und aber – Ausreden hat er immer. Dabei verdiene ich wirklich nicht gut und muss mich zudem noch mit Kundschaft rumschlagen wie Paul. Andererseits bin ich ja gerne Bedienung und es sind nicht alle Gäste so übel. Bedienung zu sein ist ein bisschen wie Psychiaterin. Jedem tut es irgendwo ein bisschen weh. Bei dem einen ist es verschmähte Liebe, den anderen plagen Geldsorgen – wobei es nicht besser wird wenn man es in der Kneipe auf den Kopf haut – und wieder andere sind einfach alleine zu Hause und „die Linde“ ist ihr Wohnzimmer. Genauso wie ein urtypisches irisches Pub. Leider ist das Flair hier nicht dasselbe. Triste Holzmöbel bestimmen das Bild. Bierstengel und Erdnüsse auf dem Tisch, abgewetzte Eckbänke und altertümliche Landschaftsbilder. Ein nagelneuer Großbildfernseher und lieblos arrangierte Dekoration auf den Fenstersimsen. Das ist „Die Linde“ seit zwölf Jahren bediene ich hier und bin neben den Getränken auch noch für die Sorgen und Nöte der meisten Gäste zuständig. Ein bisschen wie eine Psychiaterin eben. Und ich mache es wirklich gern. Es reicht um mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Insgeheim hoffe ich immer darauf, dass eines Tages ein fremder Gast hereinkommt. Groß, dunkelhaarig, schlank und mit einem hübschen Gesicht. Er bestellt etwas, wir kommen ins Gespräch, unterhalten uns, vergessen die Zeit und schlussendlich nimmt er mich mit, raus aus der Kneipe zu sich ins schöne weiße Haus im Grünen. Wir bekommen Kinder und führen ein glückliches Leben. Wie schön wäre das. „Sag mal Bea – träumst du schon wieder von deinem Prinzen mit dem weißen Schimmel“ schreit es am hinteren Ende des Stammtisches mir entgegen. „Mein Bier ist leer und von alleine füllt sich das Glas leider noch nicht – du Trantüte.“ Das Geschrei hat mich aus meinen Tagträumen gerissen. Wildes Gelächter wegen der Geschichte mit dem weißen Schimmel und dem Prinzen. Unsere Männer am Stammtisch ziehen mich in letzter Zeit immer damit auf. Die machen sich richtig lustig über mich. Aber die werden schon Augen machen, wenn eines Tages der Mann meiner Träume zur Tür hereinspaziert und mich herausholt aus dem tristen Alltag.

Donnerstag, 10. September 2009

ein erster Vorgeschmack

Liebe Blogleser/-innen,
es ist soweit einen ersten Ausschnitt meines ersten Romans mit dem Arbeitstitel "NACHTTUMULT" steht zum Lesen, Rezensieren und Zerreißen bereit.

Bitte um ehrliches und faires Feedback...

Vielen Dank,
euer @Be

Der Laden brummt mal wieder. Der brummt so richtig. Scheint so als würde die heutige Jugend die Nacht zum Tage machen. Genauso wie ich in meiner Jugend. Junge was haben wir gesoffen, Scheiße gebaut, Spass gehabt und Mädchen klar gemacht. Wir waren schon damals der Zeit weit voraus. Oder war es nur ich? Ja ich war und bin wirklich ein Lebemensch.

„Hey Chef der Tequilla ist bald alle!“ „Öhh“, ich starre Benni, die neue Aushilfe an der Cocktailbar verdutzt an. Er hat mich aus meinen Tag- bzw. eher Nachtträumereien an die gute alte Zeit herausgerissen. „Schau im Lager nach, hinten rechts müssten noch fünf Flaschen sein!“ Mensch, die neue Anlage hat aber auch einen Wumms. Ich muss richtig schreien damit Benni, die taube Nuss, auch was versteht. Nachdem Benni wieder die Flucht nach draußen ins Getümmel angetreten hat, schweift mein Blick in meinem Büro herum. Ich fühle mich wohl. Sehr geschmackvoll und elegant habe ich es einrichten lassen, meiner Meinung nach. Naja war ja auch teuer genug wenn ich ehrlich bin.

Eigentlich sollten wir mal wieder ein Treffen organisieren, unsere alte Jugendgang. Bea, Schläfer, Rüde und ich. Was waren das für Zeiten. Wir haben nicht immer nach Schema F gehandelt. Unter der Woche Standgas und dann am Wochenende volle Pulle Party machen. Bei uns war jeden beschissenen Abend etwas los. Und wenn nichts los war haben wir was los gemacht. Und wie scharf die Bea damals war, junge junge war das ein Brett. Plötzlich geht die Tür auf. Jurek und Ufug treten ein. In ihrer Mitte ein Mann Mitte zwanzig. Er wirkt verloren neben meinen breitschultrigen Türstehern. Ich muss grinsen, beim Gedanken wie es den Gästen meines Clubs geht, die aus der Reihe tanzen. Mit den beiden ist wirklich nicht gut Kirschen essen. Jurek und Ufug verstehen ihr Handwerk – haben ja schließlich auch beim besten Mann gelernt – bei mir. „Wen habt ihr mir denn da mitgebracht?“ Ufug gibt dem Typen in der Mitte einen kräftigen Hieb zwischen die Schulterblätter, so dass dieser nach vorne taumelt und beinahe meinen Schreibtisch umwirft. „Sachte sachte Jungchen“ werfe ich ihm entgegen. Jurek erklärt mir, dass der Typ ordentlich auf meiner Toilette einen durchgezogen hat. Die ganze Nase sei noch weiß gewesen. Und genau den Anschein macht diese komische Gestalt mir auch. Total zugedröhnt und fertig. Früher hätte ich solche Typen von meinen Jungs vermöbeln lassen und ab dafür. Ab und an wenn mich die Lust mal wieder gepackt hat habe ich auch mitgemischt. Nur das war früher. Manche Menschen, die meinen mich näher zu kennen, behaupten ich sei feinfühliger, ja gar weichherzig geworden. Ich hingegen nenne es Berechnung. „Ruf die Bullen an, den Typen will ich hier nicht mehr sehen, die sollen sich um den kümmern. Zuerst nehmt ihr aber noch ne Kleinigkeit aus seinem Geldbeutel – Schadensersatz! Ihr versteht was ich meine?“ „Ja Chef geht klar“ antworten meine beiden Gorillas im Chor. „Worauf wartet ihr dann noch ihr Pfeifen?“ Die drei verlassen mein Büro und Ufug knallt die Tür zu. Null Feingefühl der menschliche Schraubstock. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, bei meiner entdeckten Warmherzigkeit. Für die einen mag es sich tatsächlich wie Warmherzigkeit anfühlen, ich nenne es eher Berechnung. Dem armen Würstchen eine Reinzuhauen spürt der in dem Zustand eh nicht mehr. Und die Bullen sind froh wenn ich ihnen so jemanden auf dem Silbertablett präsentiere und mein Club steht in einem guten Licht da. So wäscht eine Hand die andere und alle sind glücklich. Außer dem einen eben. Er ist der Loser. Nicht nur, dass er eine Anzeige bekommt wegen Drogenkonsum und bei mir auf der roten Liste steht. Nein, meine Jungs erleichtern ihn noch um seine Barschaften und er hat auch schon 150 € für den Shit liegen gelassen den mein Barmietzen ihm angedreht haben.

Das Leben besteht eben aus Gewinnern und Verlierern. Und so lange ich denke kann, habe ich mir geschworen, dass ich zu den Gewinnern zählen werde. Und ich, Manfred Klausmann, bin ein Gewinner – Basta!

Dienstag, 1. September 2009

Motivationsloch

Nachdem ich beim letzten Mal geschrieben habe, dass aller Anfang schwer ist und noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, muss ich leider berichten, dass ich in ein tückisches Motivationsloch gefallen bin. Motivationsloch
Ärgerlich aber so ist es nunmal. Statt Motivationsloch zeichnen wohl viele den oft zitierten inneren Schweinehund für den plötzlichen Antriebsverlust verantwortlich.

Aber ich will kämpfen. Mein Ziel steht. Einen Roman schreiben. Einen hoffentlich guten Roman. Einen spannenden Roman. Einen Roman mit dem gewissen "Wupp-Dich" wie ein Kollege aus Hessen immer zu sagen pflegt.

Also lass ich es "wuppen" - bis die Tage...
Der Schreiberling des Romans "NACHTTUMULT"!

P.S.: Der große schwarze Punkt soll eben dieses Loch symbolisieren dass die schöne gute Motivation aufsaugt wie ein schwarzes Loch die Materie im Weltraum :-(

Mittwoch, 26. August 2009

aller Anfang ist schwer

wie bereits angekündigt werde ich von meinen Erfahrungen als Hobby-Schriftsteller berichten.

Kurz und knapp spiegelt wohl folgende Volksweisheit meine Bemühungen bisher am besten wider:
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
In diesem Sinne versuche ich alles mich nach der harten Landung auf dem Boden der schriftstellerischen Tatsachen zum Meister empor zu schwingen.

Bis die Tage...

Dienstag, 25. August 2009

UPDATE - Das Konzept steht

Es ist soweit, tiefenentspannt aus dem Urlaub zurückgekehrt und sich gleich mal fleißig gezeigt. Habe gestern Abend mein Konzept für den Roman "NACHTTUMULT" gestrickt.

Mein nächstes Ziel ist es täglich nach getaner Arbeit mich hinzusetzen und drei Seiten aufs Papier zu bringen.

Hmm bin gespannt ob das so einfach funktioniert. Hat mir jemand Tipps worauf ich achten sollte wenn ich anfange ein Buch zu schreiben?

Julia Cameron rät mir in Ihrem Buch "Von der Kunst des Schreibens" dringend von der Suche nach Perfektionismus ab. Ich denke das kommt mir entgegen, meine Schulaufsätze waren alles andere als perfekt.Kreatives-Schreiben
Dann mal auf in das Abenteuer "kreatives Schreiben".

Werde meine Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge hier weiterhin posten.

Freitag, 21. August 2009

Starke Aktion




Machen wir nicht alle was mit Büchern?

Manche lesen Sie, ganz Verrückte schreiben Sie, manche stauben sie ab... jeder macht was mit Büchern...

Donnerstag, 20. August 2009

Urlaub beendet - 2 Bücher gelesen

hmm was macht man mit einer Woche Strandurlaub außer schnorcheln, sich sonnen und in der Sonne dösen? Richtig - man liest.

So habe ich mir zwei besondere Bücher mitgenommen. Zum einen Andreas Eschbach´s Durchbruch als Autor: "Das Jesusvideo". Ein 700 Seiten dicker Roman aus dem Genre des Sciencethrillers.

Andreas-Eschbach-Das-Jesusvideo

Zugegeben der Titel klingt stark nach Science-Fiction und Zukunftsblabla aber je mehr man liest umso mehr kommt eine glaubwürdige ja geradezu reale Vorstellung des beschriebenen Sensationsfundes. Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass das Buch eigentlich bereits bei Seite 650 schon zu Ende ist. Doch was dann folgt ist ein schöner und abwechslungsreicher Abschluss eines Romans der sich wunderbar liest und sehr kurzweilig ist.

Dieses Buch hat mich also rund 3 Tage beschäftigt. Bleiben also noch weitere 3 Tage Strandleben mit viel Zeit fürs ausgiebige Schmöckern. Von einer Arbeitskollegin habe ich das Buch "Die Päpstin" von Donna W. Cross.

Donna-Cross-Die-Paepstin

Ich dachte Hilfe, das Buch muss ja die Bibel der Feministinnen sein. Aber weit gefehlt. Recht nüchtern und sachlich geschrieben, ohne beschönigenden Schleier wird hier der harte Alltag im Mittelalter beschrieben. Die Lebensgeschichte der Johanna ist einleuchtend und gut nachvollziehbar. Ein historischer Roman der sich wunderbar lesen lässt und einen tollen Einblick bietet in die Machenschaften der Kirche sowohl im kleinen - auf Dorfebene und in Klöstern - als auch im ganz großen - sprich dem Herzen der katholischen Kirche - dem Vatikan. Wen das Lesefieber beim Lesen dieses historischen Romanes packt - eine Beschreibung zweier weiterer klasse Mittelalterkrimis gibts hier.

Zusammenfassend kann man sagen: Beide Bücher sind absolut kurzweilig, interessant und spannend. Kurz und knapp - ideale Urlaubslektüre.

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